Am WE merkte ich, das ich zunehmend kränker wurde, leichtes Fieber, Halsschmerzen und meine Stimme klang wie die von Tina Turner und die Aussicht 6 Stunden in Minusgraden durch die Stadt zu bummeln um auf den nächsten Bus zu warten, bewegten mich zu einer Absage des Termins. Doch wie absagen? Auf dem tollem Schreiben steht sovieles, nur keine Telefonnummer, lediglich eine Mailaddy die wohl für alle Mitarbeiter gilt. Ich habe dennoch brav eine Mail geschickt, mit allen Persönlichen Angaben die ich so auf dem Schreiben finden konnte, natürlich habe ich das ganze mit "Bestätigung" abgeschickt. Nicht das behauptet wird meine Mail sei nie angekommen! Desweiteren rief ich die Nummer der Frau O. an, die mit mir den Antrag für die Gleichstellung erledigt hat, ein Herr K. nahm ab. Mit der restlichen mir verbliebenen Stimme sagte ich den Termin ab, Herr K. bekundetet noch das ich mich schrecklich anhören würde und so natürlich keinesfalls den Termin wahrnehmen könne! Er würde meine Absage an Frau D. weiterleiten.
Die sind ja miteinander vernetzt im Jobcenter.... dachte ich!
Heute erhalte ich einen Brief von Frau G. die mir vorwirft ich hätte UNSEREN Termin ohne Begründung nicht eingehalten und das obwohl SIE mich über die Rechtlichen Folgen darüber aufgeklärt hätte und SIE würde jetzt meine Zahlungen bis auf weiteres EINSTELLEN!
Erst mal, wieso Frau G. ??? Weiter erklärt mir Frau G. das es ein ABSCHLIEßENDES Gespräch über meine gesundheitliche Leistungsfähigkeit geben wird, und zwar mit Frau M. die mittlerweile eine Stellungnahme von der Ärztin des Medizinischen Dienstes erhalten hat.
Sicherlich könnt ihr euch vorstellen das ich gerne mit Frau G. über ihr abstruses Konstrukt gesprochen hätte, welches sie mir via Brief zukommen ließ. Doch auch auf diesem Schreiben fehlte die Telefonnummer (dabei habe ich bei meinem ersten Besuch auf jedem Schreibtisch ein Telefon stehen sehen!!!) Am Montag hätte ich noch ein Gespräch über meine Beruflichen Möglichkeiten ect. haben sollen, noch am GLEICHEN Tag schickte Frau G. ihr Schreiben in dem stand, das nun ein ABSCHLIEßENDES Gespräch anstehe. Also wäre der Termin mit Frau D. doch sowieso überflüssig gewesen, denn Frau D. ist eine "einfache" Sachbearbeiterin und mir steht eine Gleichstellungsbeauftragte zu die mir zu einem passenden Job verhilft. Ihre Arbeit wäre für die Katz gewesen, denn ich kann auf Grund meiner Behinderung nicht jeden Job ausüben. Statt dessen bekomme ich nun ein Abschlußgespräch, in dem ich netterweise erklären darf warum ich denn meinen Termin VERSÄUMT habe.
Für mich ist das Arbeitsamt, Jobcenter, ARGE oder wie auch immer sich dieses "Unternehmen" jetzt nennt sehr suspekt. Mit unter habe ich das Gefühl, das es dort die gängige Meinung herrscht das Menschen die derzeit grade ohne Anstellung sind, genügend Zeit und Muße haben. Man kann sie beliebig zu Terminen bestellen, auch zu welchen die so gar keinen Sinn machen. Scheinbar wird dort auch davon ausgegangen das Jeder über ein Auto verfügt, mit dem er mal eben 10 Kilometer zur Behörde tuckern kann um im Krankheitsfall abzusagen. Verständnislos reagiere ich auch wenn trotz hochmoderner PC Technik immer noch eine Akte aus Papier geführt wird, wenn eine Bescheinigung mehrfach KOPIERT wird, obwohl man sie doch einfach einscannen hätte können, so das JEDER Mitarbeiter im Bedarfsfall zugang zu der Akte hat.
FAZIT: Das denken überlassen wir den Pferden, denn die haben eindeutig die größeren Köpfe.
Erst mal, wieso Frau G. ??? Weiter erklärt mir Frau G. das es ein ABSCHLIEßENDES Gespräch über meine gesundheitliche Leistungsfähigkeit geben wird, und zwar mit Frau M. die mittlerweile eine Stellungnahme von der Ärztin des Medizinischen Dienstes erhalten hat.
Sicherlich könnt ihr euch vorstellen das ich gerne mit Frau G. über ihr abstruses Konstrukt gesprochen hätte, welches sie mir via Brief zukommen ließ. Doch auch auf diesem Schreiben fehlte die Telefonnummer (dabei habe ich bei meinem ersten Besuch auf jedem Schreibtisch ein Telefon stehen sehen!!!) Am Montag hätte ich noch ein Gespräch über meine Beruflichen Möglichkeiten ect. haben sollen, noch am GLEICHEN Tag schickte Frau G. ihr Schreiben in dem stand, das nun ein ABSCHLIEßENDES Gespräch anstehe. Also wäre der Termin mit Frau D. doch sowieso überflüssig gewesen, denn Frau D. ist eine "einfache" Sachbearbeiterin und mir steht eine Gleichstellungsbeauftragte zu die mir zu einem passenden Job verhilft. Ihre Arbeit wäre für die Katz gewesen, denn ich kann auf Grund meiner Behinderung nicht jeden Job ausüben. Statt dessen bekomme ich nun ein Abschlußgespräch, in dem ich netterweise erklären darf warum ich denn meinen Termin VERSÄUMT habe.
Für mich ist das Arbeitsamt, Jobcenter, ARGE oder wie auch immer sich dieses "Unternehmen" jetzt nennt sehr suspekt. Mit unter habe ich das Gefühl, das es dort die gängige Meinung herrscht das Menschen die derzeit grade ohne Anstellung sind, genügend Zeit und Muße haben. Man kann sie beliebig zu Terminen bestellen, auch zu welchen die so gar keinen Sinn machen. Scheinbar wird dort auch davon ausgegangen das Jeder über ein Auto verfügt, mit dem er mal eben 10 Kilometer zur Behörde tuckern kann um im Krankheitsfall abzusagen. Verständnislos reagiere ich auch wenn trotz hochmoderner PC Technik immer noch eine Akte aus Papier geführt wird, wenn eine Bescheinigung mehrfach KOPIERT wird, obwohl man sie doch einfach einscannen hätte können, so das JEDER Mitarbeiter im Bedarfsfall zugang zu der Akte hat.
FAZIT: Das denken überlassen wir den Pferden, denn die haben eindeutig die größeren Köpfe.
frustrierte Grüße euer

In einem solchen Falle wende dich doch an das ARGE Kunden-Management in Nürnberg....entweder telefonisch oder per E-Mail. Diese Stelle ist die Beschwerdestelle für alle ARGEn und leitet dich an die für dich zuständige Beschwerde-Stelle weiter, das ist dann mit richtiger Telefon-Nummer und einer richtigen Frau dahinter....und seit ich das gemacht habe, und wenn wieder irgendeiner meint mich schikanieren zu müssen rufe ich bei meiner Frau T. an und kläre das mit ihr.....und eine Dame wurde, weil ich das gemacht habe auch entlassen....wegen Unfähigkeit...hat einfach meine Anträge 12 Monate nicht bearbeitet, weil es ihr zu kompliziert war.....Ja auch ich hab Erfahrungen mit dem Amt...auch wenn ich es niemandem erzähle...aber das bleibt ja unter uns .....lach Liebe Grüße Lilli♥
AntwortenLöschenLiebe Rubinengel!
AntwortenLöschenSollte dir jemand mit Kürzungen kommen, legst du doch selbstverständlich sofort SCHRIFTLICH WIDERSPRUCH ein, oder!!!!!
Zornige Grüße, Bronte
Du Arme, ich drueck dir die Daumen, dass die das alles wieder auf die Reihe kriegen. Bin so froh, diesen deutschen Behoerden entronnen zu sein. Die Unhoeflichkeit dort doch einfach zum k...
AntwortenLöschenOh, Du Arme! Ja, sofort schriftlich mit allen Namen, die Du kennst, Einspruch einlegen gegen jegwede Kürzung und auch widerlegen, das Du Dich schließlich auf mehreren Wegen krank gemeldte hast. Und der Tipp mit Nürnberg ist gut, die sind deutlich zuvorkommender und kompetenter, als so mancher Stubenhocker vor Ort.
AntwortenLöschenHabe gerade auch Erfahrungen mit DENEN: Habe einen befristeten Arbeitsvertrag und genau ein Tag fängt mein nächster an, unterschrieben, alles in Sck und Tüten. Aber davor mussich noch eine Prüfung bestehen, deshalb habe ich vorsorglich mich beim Amt gemeldet. Jetzt soll ich da antanzen. Ich habe aber einen Job und wennich durch die Prüfung falle werde ich auch keinene mit niedriger Qualifikation annehmen, sondern die Prüfung wiederholen und trotzdem meinen Vertrag antreten, nur später. Also, was soll denn da bitte besprochen werden? Es kostet nur unnötig Zeit. Ätzend!! Aber einmal gemeldet, wenn auch nur vorsorglich schon mahlen die Mühlen. Und der ganze Schriebs der dann eintrudelt, in 8!!!! diversen Briefen, 2 pro Tag! Kann man nicht Porto sparen? Alles zusammen?
Übrigens kenne ich jemanden, der sich sehr gut mit dem Amt auskennt, auch auf dem Rechtsweg. Falls Du Rat brauchst!!
Lg, mit mitfühlenden Grüßen!!
Sabine